Nr.  sortieren nach Nummer

Abgänge
Name  sortieren nach Name
Tomas Mrkva
Martin Galia
Jakub Hrstka
Milan Kotrc
Tomás Cip
Jan Landa
Pavel Horak
Michal Kasal
Roman Becvar
Ondrej Zdrahala
Jakub Svitak
Stanislav Kasparek
Jan Stehlik
Dieudonne Mubenzem
Petr Slachta
Leos Petrovsky
Stepan Zeman
Name  sortieren nach Name
Roman Becvar
Tomás Cip
Martin Galia
Pavel Horak
Jakub Hrstka
Michal Kasal
Stanislav Kasparek
Milan Kotrc
Jan Landa
Tomas Mrkva
Dieudonne Mubenzem
Leos Petrovsky
Petr Slachta
Jan Stehlik
Jakub Svitak
Ondrej Zdrahala
Stepan Zeman
Jan Sobol
Tomas Babak
Filip Jicha
Miroslav Jurka
Petr Linhart
Jiri Motl
Jakub Sindelar
Petr Stochl
Jakub Szymanski
Milan Skavril
Petr Vinkelhöfer
Daniel Kubes
Alois Mraz
Tomas Sklenák
Marek Vanco
Jan Filip
Jiri Hynek
David Juricek
Karel Nocar
Jiri Vitek
Vaclav Vrany
Pavel Mickal
Kamil Piskac
Radek Horak
Martin Lehocky
Tomas Reznicek
Tomas Riha
Milos Slabý
Jan Stochl
Ondrej Sulc
Michal Bruna
Tomas Heinz
Petr Hruby
Martin Prachar
Martin Setlik
Petr Hazl
Pavel Prokopec
SpielResultat
Tschechien - Bosnien-Herzegowina
6. Spieltag (Europameisterschaft)
23:24
(10:11)
Finnland - Tschechien
5. Spieltag (Europameisterschaft)
24:26
(12:17)
Weißrussland - Tschechien
4. Spieltag (Europameisterschaft)
24:26
(12:13)
Tschechien - Weißrussland
3. Spieltag (Europameisterschaft)
30:31
(12:14)
Deutschland - Tschechien
0. Spieltag (Länderspiel)
32:24
(17:13)
Tschechien - Japan
0. Spieltag (Länderspiel)
25:27
(13:13)
Tschechien - Rumänien
0. Spieltag (Länderspiel)
26:27
(14:15)
Bosnien-Herzegowina - Tschechien
2. Spieltag (Europameisterschaft)
20:25
(10:12)
Tschechien - Finnland
1. Spieltag (Europameisterschaft)
31:27
(15:12)

Tschechien

Die Tschechische Republik ist seit 1992 Mitglied in der IHF. Ihre besten Jahre hatten die Tschechen noch im langjährigen Verbund mit der Slowakei als CSSR zwischen 1954 und 1974. 40 Jahre vor dem jetzigen WM-Turnier feierten die Tschechen in Schweden mit dem Titelgewinn ihren bislang größten Erfolg. Zuvor waren sie bereits zwei Mal Zweiter (1958, 1961) und zwei Mal Dritter (1954, 1964). Und 1972 in München erspielte sich die CSSR bei der Rückkehr des Handballs ins olympische Programm Silber nach einer 16:21-Niederlage gegen Jugoslawien. An diese Erfolge konnten die Tschechen nicht wieder anknüpfen. Seit ihrer Eigenständigkeit und der Mitgliedschaft in der IHF war Tschechien viermal für eine WM qualifiziert. Rang acht 1995 in Island war dabei die beste Platzierung. Bei bisher vier Teilnahmen an Europameisterschaften war Platz sechs 1996 das beste Ergebnis.

Zahlreiche tschechische Nationalspieler spielen in Deutschland. Nach Meinung vieler Experten verfügt Tschechien seit langem wieder über eine Mannschaft, die bei einer WM oder EM für Furore sorgen kann. Kreisspieler David Juricek aus Montpellier, Rechtsaußen Jan Filip aus Nordhorn, Filip Jicha vom THW Kiel sowie das bärenstarke Torhütertrio Galia (Göppingen), Slaby (Balingen/Weilstetten) und Stochl (Füchse Berlin) garantieren Qualität.

:: Bisherige Platzierungen
: Weltmeisterschaften
Jahr in Platz
1938 Deutschland -
1954 Schweden 3.
1958 DDR 2.
1961 BRD 2.
1964 Tschechoslowakei 3.
1967 Schweden 1.
1970 Frankreich 7.
1974 DDR 6.
1978 Dänemark 11.
1982 BRD 10.
1986 Schweiz 13.
1990 Tschechoslowakei 7.
1993 Schweden 7
1995 Island 8.
1997 Japan 11.
1999 Ägypten -
2001 Frankreich 18.
2003 Portugal -
2005 Tunesien 10.
: Europameisterschaften
Jahr in Platz
1994 Portugal -
1996 Spanien 6.
1998 Italien 10.
2000 Kroatien -
2002 Schweden 8.
2004 Slowenien 11.
2006 Schweiz -
2008 Norwegen 14.
: Olympische Spiele
Jahr in Platz
1936 Berlin -
1972 München 2.
1976 Montreal 7.
1980 Moskau -
1984 Los Angeles -
1988 Seoul 6.
1992 Barcelona 9.
1996 Atlanta -
2000 Sydney -
2004 Athen -
Spielstätte:
Adresse:
Spielstätte:
Adresse:
Statistikbild

Zuschauer Heimspiele8421
Zuschauer Auswärtsspiele7300
Tore Heim : Gegentore Heim84 : 82
Tore Auswärts : Gegentore Auswärts77 : 68
Höchster Sieg gegenBosnien-Herzegowina (20:25)
Höchste Niederlage gegenWeißrussland (30:31)