Nr.  sortieren nach Nummer

Abgänge
Name  sortieren nach Name
Matias Carlos Schulz
Leonel Maciel
Federico Fernandez
Ignacio Pizarro
Santiago Baronetto
Juan Pablo Fernandez
Guillermo Jose Fischer
Nicolas Bonanno
Sebastián Simonet
Pablo Simonet
Manuel Crivelli
Federico Vieyra
Lucas Moscariello
Gonzalo Carou
Gaston Alberto Mourino
Ramiro Martinez
Name  sortieren nach Name
Santiago Baronetto
Nicolas Bonanno
Gonzalo Carou
Manuel Crivelli
Federico Fernandez
Juan Pablo Fernandez
Guillermo Jose Fischer
Leonel Maciel
Ramiro Martinez
Lucas Moscariello
Gaston Alberto Mourino
Ignacio Pizarro
Matias Carlos Schulz
Sebastián Simonet
Pablo Simonet
Federico Vieyra
Andres Gabriel Moyano
James Lewis Parker
Juan Bar
Mariano Canepa
Santiago Alejo Canepa
Facundo Cangiani
Gonzalo Carro Castro
Fabrizio Casanova
Pedro Martinez Cami
Diego Simonet
Federico Wermbter
Tobias Wolf
Sebastian Dechamps
Fernando Garcia
Federico Pizzaro
Adrian Portela
Pablo Portela
Leonardo Querin
Julián Souto Cueto
Pablo Vainstein
Guido Riccobelli
Francisco Schiaffino
Juan Manuel Vazquez
Augustin Vidal
Sergio Crevatin
Marco Arce
Mariano Castro
Robert Agustin
Maximiliano Eduardo Ferro
Eric Gull
Andrés Kogovsek
Damian Migueles
Matias Lima
Facundo Torres
German Pardales
Gabriel Canzoniero
Alejo Carrara
Carlos Arias
Federico Besasso
Bruno Civelli
Juan Pablo Ojea
Gonzalo Alonso
Marcelo Vieyra
SpielResultat
Brasilien - Argentinien
5. Spieltag (Süd- und Zentralamerikameisterschaft)
24:25
(13:12)
Chile - Argentinien
4. Spieltag (Süd- und Zentralamerikameisterschaft)
22:30
(11:16)
Argentinien - Paraguay
3. Spieltag (Süd- und Zentralamerikameisterschaft)
50:21
(24:7)
Argentinien - Uruguay
2. Spieltag (Süd- und Zentralamerikameisterschaft)
33:17
(15:7)
Argentinien - Bolivien
1. Spieltag (Süd- und Zentralamerikameisterschaft)
82:7
(42:5)
Chile - Argentinien
5. Spieltag (Pan-Amerika Spiele)
27:31
(14:15)
Argentinien - Mexiko
4. Spieltag (Pan-Amerika Meisterschaft)
34:14
(16:7)
Argentinien - Kuba
3. Spieltag (Pan-Amerika Spiele)
23:21
(11:10)
Chile - Argentinien
2. Spieltag (Pan-Amerika Spiele)
29:31
(15:12)
Argentinien - USA
1. Spieltag (Pan-Amerika Spiele)
38:25
(21:13)

Argentinien

Bereits 1921 wurde der argentinische Handballverband gegründet, seit 1954 ist Argentinien Mitglied der IHF. Die Argentinier sind eine der dominierenden Handball-Mannschaften auf dem amerikanischen Kontinent. Seit 1998 standen sie unterbrochen in den Finals der Panamerika-Meisterschaften. Bei Weltmeisterschaften ist Argentinien seit 1997 in ununterbrochener Reihenfolge präsent. Allerdings stehen Erfolge noch aus.

Der 15. Platz bei der WM 2001 in Frankreich war lange Zeit das beste Resultat, 2011 übertrumpfte das Team den Erfolg dann mit dem zwölften Platz - das Platzierungsspiel gegen die DHB-Auswahl ging erst nach zweimaliger Verlängerung verloren. Zwischendurch ließen die Argentinier immer wieder aufhorchen, beispielsweise beim Turnier 2003 in Portugal: Sie gewannen in der Vorrunde mit 30:29 gegen Kroatien und brachten dem späteren Weltmeister die einzige Niederlage bei.

Für großen Jubel sorgte 2012 dann der Erfolg bei den Panamerikameisterschaften. Die Titelverteidigung gegen Erzkonkurrent Brasilien war dabei nicht einmal der Hauptgrund, der Finalsieg brachte den Argentiniern das direkte Ticket für die Olympischen Spiele in London - die erste Olympiateilnahme der Geschichte für die argentinischen Handballer.

Erfolge:

Panamerika-Meister: 5 (2000, 2002, 2004, 2010, 2012)
Beste WM-Platzierung: 11 (2011)
Olympia-Teilnahme: 1 (2012)
Spielstätte:
Adresse:
Spielstätte:
Adresse:
Statistikbild

Tore Heim : Gegentore Heim34 : 14
Höchster Sieg gegenMexiko (34:14)