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Angola


Nr.  sortieren nach Nummer

Name  sortieren nach Name
Francisco Almeida
Claudio Chicola
Edvaldo Esmael Ferreira
Custodio Gouveia
Rome Antonio Hebo
Claudio Lopes
Adilson Bruno Maneco
Giovany Muachissengue
Manuel Antonio Nascimento
Otiniel Pascoal
Elsemar Pedro
Adelino Anderson Pestana
Agnelo Quitongo
Decklerck Sibo
Aguinaldo Tati
Gabriel Massuca Teca
Abiguilei Lourenco
Edmilson Goncalves
Osvaldo Liandro Mulenessa
Elias Antionio
Jaroslav Catraio João de Aguiar
Gilberto Victor Figueira
Juliao Gaspar
Belchior Nelson Kamuanga
Sergio Lopes
Nestor Quinanga Simão
Manuel Dias
Edson Faustino
Yuri Fernandes
Pascoal Licinio
Jose Macueria
Francisco Marcal
Genipro Narciso
Marcelino Nascimento
Pedro Neto
Paulo Pereira
Jose Teodoro
Omar Abel
Adriano Adilson
Matias Alterio
Mauro Angelo
Andre Cassapi
Fabio Costa
Antonio Filipovic
Anibal Pedro
Augusto Pedro
Jose Pereira
Massoxi Santos
Nelson Varela
SpielResultat

Angola

Angola ist seit 1980 Mitglied der IHF. Bei ihrem WM-Debüt vor zwei Jahren in Tunesien belegten die Afrikaner immerhin den 20. Platz. Dabei ließen sie Katar, Kuwait, Kanada und Australien hinter sich. Mit dem 27:26 in der Vorrunde gegen Kanada feierten sie den ersten und einzigen WM-Sieg, kassierten aber im Schnitt 35,6 Gegentore.

Das Team von Trainer Alberto Ferreira hat sich bei den Afrika-Meisterschaften für die WM qualifiziert. Als Vierter der Afrikameisterschaft profitierte Angola in Bezug auf die WM-Teilnahme zum zweiten Mal von Tunesien: Vor zwei Jahren sicherten die Nordafrikaner als Gastgeber dem Kontinent einen vierten Startplatz, diesmal als direkt qualifizierter WM-Vierter. Im vorläufigen 28-köpfigen WM-Kader stehen sechs Akteure, die in Portugal und Frankreich Ligaspiele bestreiten. Alle anderen Aktiven spielen in der Heimat. Neben Mittelmann Jose Pereiera sind vor allem Rechtsaußen Paulo Pereira und Sergio Lopes im Kader Angolas zu nennen. Angola konnte vor dem Jahreswechsel Portugal mit 28:27 schlagen, im letzten Test gegen Argentinien unterlagen die Afrikaner allerdings Argentinien mit 19:25.

Angola dürfte über den letzten Platz in der Gruppe E nicht herauskommen. Im Presidents Cup, bei dem die Platzierungen 13 bis 24 ausgespielt werden, ist mit den schnellen und beweglichen Angolanern allerdings durchaus zu rechnen.

:: Bisherige Platzierungen
: Weltmeisterschaften
JahrinPlatz
1938Deutschland-
1954Schweden-
1958DDR-
1961BRD-
1964Tschechoslowakei-
1967Schweden-
1970Frankreich-
1974DDR-
1978Dänemark-
1982BRD-
1986Schweiz-
1990Tschechoslowakei-
1993Schweden-
1995Island-
1997Japan-.
1999Ägypten-.
2001Frankreich-.
2003Portugal-
2005Tunesien20.
: Afrikameisterschaften
JahrinPlatz
1974Tunesien-
1976Algerien-
1979Kongo-
1981Tunesien-
1983Ägypten-
1985Tunesien-
1987Marokko-
1989Algerien-
1991Ägypten-
1992Elfenbeinküste-
1994Tunesien-
1996Benin-
1998Südafrika-
2000Algerien-
2002Marokko4.
2004Ägypten3.
2006Tunesien4.
: Olympische Spiele
JahrinPlatz
1936Berlin-
1972München-
1976Montreal-
1980Moskau-
1984Los Angeles-
1988Seoul-
1992Barcelona-
1996Atlanta-
2000Sydney-
2004Athen-
Spielstätte:Sparkassen-Arena Kiel (Ostseehalle)
Adresse:Europaplatz 1
24103 Kiel
Baujahr:1951
Telefon:(0431) 98210-0
Internet:www.ostseehalle.de
Ticketlink:Klick hier
Zuschauer:10288

Die Ostseehalle in Kiel ist eine der traditions- und stimmungsreichsten deutschen Handball-Hallen. Die Heimspiele des THW Kiel sind mit 10.250 Zuschauern stets ausverkauft, die Atmosphäre auf den Rängen ist ausgezeichnet. Die Ostseehalle im Zentrum Kiels wurde 2001 um einen vierten Rang erweitert und erhielt dabei auch eine markante Glasfassade. Sie gilt als eines der Wahrzeichen der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt.

Historisch interessant ist, dass die Ostseehalle aus der Nordsee stammt. Nachdem die Kieler Ratsversammlung am 21. September 1950 den Bau einer Sport- und Ausstellungshalle im Zentrum Kiels beschlossen hatte, wurde ein ausgedienter Flugzeughangar auf der Insel Sylt ab- und in Kiel wieder aufgebaut. Eingeweiht wurde die Ostseehalle dann maritim, im Rahmen der "Kieler Woche" am 17. Juni 1951, die endgültige Fertigstellung erfolgte am 1. März 1952, im selben Monat wurde bereits der einmillionste Besucher begrüßt. Ab 1974 folgten erste Sanierungs- und Umbauarbeiten, so 1979 auch der Bau der Tiefgarage vor der Ostseehalle und die Anfügung der markanten "steinernen Ostseewellen".

1998 ging die Kieler Ostseehalle aus dem Besitz der Stadt in die Hände einer privaten Investorengruppe um die "Kieler Nachrichten", "Provinzial" und "Citti" über, die im September 2000 den nächsten Umbau der Ostseehalle einläuteten. Die Halle wurde dabei für über 36 Millionen Euro renoviert und von 7.000 Plätzen auf die jetzigen 10.288 Zuschauerplätze erweitert. Zudem wurden 11 VIP-Logen in die Halle integriert, die zudem eine neue Fassade aus Glas und Stahl erhält. Neben Sportveranstaltungen finden unterdessen in der Ostseehalle auch zahlreiche Konzerte und andere Großveranstaltungen statt.

Spielstätte:
Adresse:
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