HSC 2000 Coburg, HSC Coburg, Saison 2018/19

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HSC 2000 Coburg, HSC Coburg, Saison 2018/19

Zugänge
Name  sortieren nach Name
Andreas Schröder
Stepan Zeman
Abgänge
Name  sortieren nach Name
Jan Kulhánek
Max Preller
Patrick Weber
Philipp Barsties
Anton Prakapenia
Petr Linhart
Girts Lilienfelds
Markus Hagelin
Dominic Kelm
Name  sortieren nach Name
Philipp Barsties
Markus Hagelin
Dominic Kelm
Jan Kulhánek
Girts Lilienfelds
Petr Linhart
Anton Prakapenia
Max Preller
Patrick Weber
Patryk Foluszny
Benedikt Johannes Kellner
Romas Kirveliavicius
Oliver Krechel
Stefan Lex
Marko Neloski
Till Riehn
Tim Titze
Tom Wetzel
Nico Büdel
Steffen Coßbau
Jonas Faber
Nikola Franke
Adnan Harmandic
Micke Brasseleur
Matthias Gerlich
Sebastian Kirchner
Tomas Riha
Jiri Vitek
Johan Andersson
Ronny Göhl
Havard Martinsen
Sebastian Roth
Philipp Seitle
Konstantin Singwald
Maximilian Drude
Jakob Knauer
Hajck Karapetjan
Alexander Auerbach
Jan Kästner
Florian Kirchner
Sebastian Munzert
Jonathan Rivera Vieco
Christian Rose
René Selke
Michal Shejbal
Matthias Werner
Daniel Wessig
Christian Caillat
Howhannes Karapetjan
Anton Lakisa
Florian Lendner
Christian Pack
Stefan Schuhmann
Vaclav Vrany
Matthias Briem
Uldis Libergs
Christian Pack
Kamil Piskac
Christoph Schuhmann
Stefan Schuhmann
Philipp Schulz
Vladimir Suma
Michael Werner
Stefan Fladt
Martin Reuter
Stefan Apfel
Martin Schmidt
Kostja Zelenov
Daniel Pankofer
SpielResultat
HSC Coburg - TV Emsdetten
1. Spieltag (2. Bundesliga)
-
EHV Aue - HSC Coburg
2. Spieltag (2. Bundesliga)
-

HSC Coburg

Mit der Jahrtausendwende erfolgte der Startschuss für den Handball in Franken. Der 1992 zwischen dem TV Ketschendorf und dem TV 48 Coburg entstandende Handballspielgemeinschaft, der sich 1994 auch schon die Coburger Turnerschaft angeschlossen hatte, wurde noch durch den TV Neuses erweitert.

2002 folgte dann der Sprung aus der Bayernliga in die damalige Regionalliga. Auf diesem Spielniveau etablierte man sich, gehörte bis 2005 der "Regionalliga Mitte" an und musste dann nach der ersten Strukturreform dann in der Südstaffel spielen. Dort gelang 2007 unter Hrvoje Horvat der Sprung in die damals noch zweigleisige 2. Bundesliga.

2011 verpasste man dann die Qualifikation für die eingleisige 2. Bundesliga und musste in der 3. Liga einen Neuanfang beginnen. 2013 übernahm dann Jan Gorr die Mannschaft und schaffte direkt die Rückkehr ins Unterhaus. Die Saison 2015/16 war dann gleich doppelt erfolgreich, denn während die 1. Mannschaft in die Beletage aufstieg, konnte die Reservemannschaft den Sprung in die 3. Liga schaffen.

Erfolge

Aufstieg in die 1. Bundesliga (1):
2016

Aufstieg in die 2. Bundesliga (2):
2007, 2014

Spielstätte:HUK-Coburg Arena
Adresse:Oudenaarder Str. 1
96450 Coburg
Zuschauer:3.282
Spielstätte:
Adresse:
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