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VL Koblenz/Weibern

Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern, Teamfoto, Teambild, Mannschaftsbild, Mannschaftsfoto

Nr.  sortieren nach Nummer
Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern, Teamfoto, Teambild, Mannschaftsbild, Mannschaftsfoto

Name  sortieren nach Name
Petra Adamkova
Annika Bach
Hildigunnur Einarsdottir
Vanessa Gerken
Evelien Grob
Lenka Hradilova
Natalija Kundija
Barbara Laszlo
Monika Odrowska
Franziska Ringleb
Diana Sabljak
Lea Schmidt
Dóra Simon Varga
Carina Stockhammer
Nadine Titze
Branka Zec
Annika Ingenpaß
Matilda Atanasoska
Kim Berndt
Zorica Despodovska
Elisabeth Herbst
Caroline Hettinger
Vivi Kazaki
Prudence Kinlend
Lotte Prak
Ivana Sazdovski
Michelle Sorger
Hildur Thorgeirsdottir
Kelly Vollebregt
Jennifer Winter
Lina Krhlikar
Eva Frank
Anna Maria Jaszczuk
Marina Kils
Maja Klingenberg
Lisa Schenk
Meike Schmelzer
Nadja Zimmermann
Svenja Huber
Elisabeth Herbst
Vivi Kazaki
Jewgenija Knoroz
Eva Lennartz
Patrycja Mikszto
Kim Pappert
Simone Salz
Laura Vasilescu
Andrea Willimann
Jessica Gerlach
Weena Ghosh
Sophia Kochs
Mirela Negrutiu Chirila
Antonia Pütz
Andrijana Atanasoska
Anna Bininda
Annick Bosshart
Inga Etheber
Alexandra Fink
Lena Knipprath
Katrin Scheel
Ellen Schmitz
Stefanie Schriever
Anna Maria Jaszczuk
Elke Knooren
Esther Mohr
Meike Nolden
Daniela Salz
Jennifer Schmitt
Hanna Vietz
Natasa Kocevska
Gina Duketis
Sanja Heldrih
Nina Hess
Annika Molitor
Andrea Pop
Nicole Weinecker
Derya Akbulut
Christina Christensen
Melanie Mannebach
Adrienn Mizsik
Heike Stanowski
Sylvia Strass
Fabiane Voß
Birgit Engl
Viktoria Jux
Vivi Kazaki
Sara Grohs
Maren Hoffmann
Diana Dölle
Derya Akbulut
Rocsana Negovan
Marion Chilla
Christina Christensen
Ines Marquardt
SpielResultat

VL Koblenz/Weibern

Vereinsanschrift:

Vulkan Ladies UG
Römerstr. 24, 56745 Weibern
Telefon: +49 (0) 26 55 / 94 15 51, Fax-Nr.: 02655 6479591
E-Mail: pjs@vulkanladies.com (Peter Josef Schmitz)
Homepage: » www.vulkanladies.com

Erfolge:

Aufstieg in die 1. Bundesliga (2):
2003, 2012

Aufstieg in die Zweite Bundesliga (1):
1999

Historie:

Der TuS Weibern wurde am 26.09.1920 unter dem Namen TV Viktoria gegründet. An Frauenhandball wurde anfangs jedoch noch gar nicht gedacht. In der Vereinschronik wurde damals u.a. festgehalten: "Im Oktober 1920 feierte der junge Turnverein sein 1. Stiftungsfest mit Ball, bei dem 3 Damen anwesend waren. Man hatte von gewisser Seite versucht, die Damen abzuhalten, denn das hätte ja auch für deren gute Sitte verderblich sein können."

1925 fand sich zum ersten Mal eine Handballmannschaft. 1929 und 1931 konnte immerhin die Meisterschaft in der A-Klasse des Untermoselgaus errungen werden. Der zweite Weltkrieg hinterließ auch in Weibern seine Spuren. Ab 1939 war keine Teilnahme am Spielbetrieb mehr möglich, da ein Großteil der Aktiven zur Wehrmacht eingezogen waren.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Verein im Jahre 1946 wiedergegründet. Zunächst konnten nur Freundschaftsspiele ausgetragen werden. Erst 1954 konnte der geregelte Spielvetrieb in der Kreisklasse aufgenommen werden, wo der TuS auf Anhieb Meister wurde. Von 1959 bis 1969 nahm die Männermannschaft ununterbrochen am Spielbetrieb der Oberliga Rheinland teil, spielte 1965 sogar um die Westdeutsche Meisterschaft.

Im Jahre 1968 wurde in Weibern erstmals eine Damenhandballmannschaft gebildet. Zunächst spielten die Frauen auf dem Handballplatz auf einem Kleinfeld nach den Hallenregeln um Meisterschaftspunkte. Mit der Fertigstellung der Sporthalle begann 1975 in Weibern eine neue Handballsportära. Viele Jahre wurde ab jetzt mal in der Bezirksklasse, mal in der Landesliga gespielt. Ab dem Jahre 1994 zeigt die Erfolgskurve dann steil nach oben: Aufstieg in die Oberliga, Durchmarsch in die Regionalliga, Teilnahme an der Play-Off-Runde, 1998/99 Qualifikation als Tabellenzweiter zur Westdeutschen Meisterschaft und als Krönung der Triumpf im Finale gegen Leverkusen II.

Nach dem alles entscheidenden Finale in der heimischen Halle gegen Bayer 04 Leverkusen II, das die Weiberner 25:23 für sich entscheiden konnte, war die Westdeutsche Meisterschaft für die Damen perfekt. Vier Jahre später stieg Weibern gar ungeschlagen in die erste Liga auf. Lediglich in Kirchhof reichte es nur zu einem Remis. In der Beletage hielt sich der Verein jedoch zunächst nur zwei Spielzeiten. Danach verpasste das Team zunächst zweimal den Wiederaufstieg in den Play-offs nur knapp. Dieser gelang dann 2011/12 als Tabellenzweiter der mittlerweile eingleisigen 2. Liga.

Mit dem Aufstieg verbunden war der Umzug nach Koblenz, da die Halle in Weibern nicht mehr den Bundesligastandards entsprach, zudem benannte sich der Verein in Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern um. Der Ortswechsel gelang, die Zuschauerzahlen entwickelten sich positiv und das Team schaffte am Ende der Spielzeit den anvisierten Klassenverbleib.
Spielstätte:Conlog Arena Koblenz (Oberwerthalle)
Adresse:Jupp-Gauchel-Str. 10
56075 Koblenz
Baujahr:1992
Telefon:91 21 - 0
Internet:www.sporthalle-oberwerth.de
Zuschauer:1500
Spielstätte:Robert-Wolff-Halle Weibern
Adresse:Pfarrer-Kost-Platz
56745 Weibern
Zuschauer:600
Statistikbild