Nr.  sortieren nach Nummer

Name  sortieren nach Name
Tanja Andrejeva
Mirjeta Bajramovska
Biljana Crvenkoska
Zorica Despodovska
Dusica Gjorgjievska
Simona Grozdanovska
Robertina Mecevska
Dragica Mitrova
Natasa Mladenovska
Savica Mrkikj
Dijana Naumovska
Julija Nikolic
Marija Papudzieva
Dragana Pecevska
Ivana Sazdovski
Marija Sterjova
Matilda Atanasoska
Simona Nikolovska
Ivona Cvetanoska
Elena Dimkovska
Natasa Kocevska
Dragica Kresoja
Frisona Krstevska
Ivana Manevska
Vesna Mircheska
Marija Serafimova
Iva Stojkovska
Ivana Zafirova
Olga Bujanova
Elena Gjorgjievska
Lence Ilkova
Daniela Noveska
Julija Portjanko
Valentina Radulovic
Natalija Todorovska
Veselinka Trenoska
Tanja Salevska
Aleksandra Slavkovska
Andrijana Atanasoska
Jelena Klenkoska Zaturoska
Marina Lambevska
Alegra Vamalise Oholanga Loki
Aleksandra Stojkov
Olga Kolesnik
Anzela Platon
Semra Radoncik
Aleksandra Ristovska
Veselinka Zasovska
Klara Boeva
SpielResultat
Schweden - Nordmazedonien
1. Spieltag (Europameisterschaft)
35:26
(20:13)
Nordmazedonien - Tschechien
2. Spieltag (Europameisterschaft)
29:37
(14:14)
Portugal - Nordmazedonien
3. Spieltag (Europameisterschaft)
-
Nordmazedonien - Portugal
4. Spieltag (Europameisterschaft)
-
Nordmazedonien - Schweden
5. Spieltag (Europameisterschaft)
-
Tschechien - Nordmazedonien
6. Spieltag (Europameisterschaft)
-

Nordmazedonien


Aktuell:

Die Mannschaft Mazedoniens ist in weiten Teilen identisch mit dem Vereinsteam von Kometal Gjorche Petrov. Auch der Trainer Andreiy Portnoy ist in Doppelfunktion für das Nationalteam und für das Vereinsteam, welches zu den führenden in Europa zählt, verantwortlich. Das Team verfügt über eine Vielzahl äußerst erfahrener Spielerinnen. Darunter sind mehrere Spielerinnen, die ursprünglich aus anderen Staaten stammen, mittlerweile aber einen mazedonischen Pass haben. Herausragende Profile sind Linksaußen Valentina Radulovic, die nach Auslandsstationen in Slagelse / DEN und Hypo Niederösterreich seit 2006 wieder bei Kometal spielt sowie Rechtsaußen Natalija Todorovska. Am Kreis agiert mit Anzela Platon eine wuchtige Kreisläuferin, die gleichzeitig Abwehrchefin ist. Im Rückraum stützt sich Coach Portnoy auf die in Dänemark bei Kolding spielende Klara Boeva sowie Marina Naukovic und Julija Portjanko von Kometal. Die beiden letzteren waren kürzlich noch verletzt, werden aber in Schweden auflaufen.

Größtes Problem Mazedoniens dürfte der enge Kader sein, hinter der ersten Sieben klaffen einige Lücken. Nach dem Rücktritt der herausragenden Indira Kastratovic leitete Mazedonien schrittweise den Umbruch ein. Die jungen Spielerinnen wie Elena Gjorgjievska, Natasa Kocevska oder die aus dem Kongo stammende Alegria Oholanga Loki sollen die Zukunft Mazedoniens bestimmen. In der Vorbereitung auf die EM in Schweden spielte Mazedonien einige Testspiele gegen Griechenland. In fünf Partien gab es vier Siege, nur einmal war Griechenland erfolgreich. In einem weiteren Testspiel siegte das Team gegen Bulgarien mit 27:15.

Europameisterschaften:

Beim ersten Auftritt auf europäischer Bühne scheiterte Mazedonien 1996 in der Qualifikation an Slowenien und den letztlich qualifizierten Französinnen. Erfolgreicher war dann die zweite Teilnahme, bei der Mazedonien 1998 den achten Platz belegte. Dabei sorgte vor allem der Sieg im Vorrundenspiel gegen Russland (25:23) für Aufsehen. Im abschließenden Platzierungsspiel unterlag Mazedonien dann der Ukraine mit 21:35. Auch bei dem EM 2000 sorgte Mazedonien mit einem 20:19 gegen Dänemark für ein überraschendes Ergebnis. Letzten Endes stand nach der abschließenden Niederlage im Prestigeduell gegen Jugoslawien wieder der achte Platz zu Buche. Die beiden letzten Europameisterschaften verpasste das Team. Im Jahr 2002 war die Tschechische Republik Endstation, in der Qualifikation 2004 unterlag man Deutschland.

Weltmeisterschaften:

An drei Weltmeisterschaften hat die Nationalmannschaft Mazedoniens bisher teilgenommen. Dank einer überragenden Indira Kastratovic erreichte Mazedonien 1997 den siebten Platz, 1999 folgte der achte, doch bereits 2001 gelang nur noch der 21. Platz. Danach folgte ein Umbruch im Team Mazedoniens, das 2003 nicht nur die Weltmeisterschaften, sondern auch die Play-offs verpasste, als das Team in der Qualifiktion hinter der Slowakei und der Türkei nur auf dem dritten Platz gelandet war. Ein erster Aufwärtstrend war im vergangenen Jahr bereits zu sehen, Mazedonien erreichte die Play-offs, scheiterte dort aber an Deutschland.

:: Bisherige Platzierungen
: Europameisterschaften
 1994  GER   -
 1996  DEN   -
 1998  NED   8
 2000  ROM   -
 2002  DEN   -
 2004  HUN   -
 
: Weltmeisterschaften
 1993  NOR   -
 1995 AUT / HUN   -
 1997  GER   7
 1999 NOR / DEN   8
 2001  ITA  21
 2003  CRO   -
 2005  RUS  15
 
: Olympische Spiele
 1992  ESP   -
 1996  USA   -
 2000  AUS   -
 2004  GRE   -


Mazedonien erlangte seine Unabhängigkeit am 8. September 1991.

Spielstätte:
Adresse:
Spielstätte:
Adresse:
Statistikbild

Zuschauer Heimspiele500
Zuschauer Auswärtsspiele1815
Tore Heim : Gegentore Heim29 : 37
Tore Auswärts : Gegentore Auswärts26 : 35
Höchste Niederlage gegenSchweden (35:26)